2026-10-11 | 22:17

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csoa: der roland p-6 macht spass, und zwar gottverdammt sehr viel spass! das system ist ja pattern-basiert; für live recordings, bzw. live acts ist also eine smarte verteilung der sounds auf die pads notwendig, damit patterns eingespart werden können. die letzten 2 tage haben mir sehr viele limits von dem gerät aufgezeigt, aber darin liegt letztendlich auch der spass, so wie auf dem protracker auf dem amiga (yay, protracker mit mehr als 4 spuren!). ich limitiere mich pro pattern gerade auf 6 pads (= spuren in der realität), obwohl letztendlich 8 spuren machbar sind. das designproblem am p-6 ist hier, dass nur 6 physische pads vorhanden sind, und ich für die letzten 2 pads wiederum das layout switchen muss. der key ist, wie auch schon auf dem r8: channel bouncing. hammer. ja, ambient/dark ambient funktioniert hiermit wunderbar, nur sind der versatilität hier absolute grenzen gesetzt, vor allem, da ich gerade alles in mono aufnehme, um längere samples zur verfügung zu haben.